Blumen und Voegel
Noch bevor ich auf dem Stadtplan identifiziert habe, wo ich eigentlich bin, kann ich eine kurze Umfeld-Beschreibung machen:
Das Haus hat zwei Stockwerke und einen ausgebauten Keller. In diesem sind die Bueros, da arbeite auch ich jetzt. Das Haus ist modern, die Boeden mit Steinplatten ausgelegt. Haette Poldi einen so guten Lift, waeren wir froh.
Im zweiten Stock sind Kueche, Waschkueche und Speiseraum.
Gewaschen wird von Hand. Die Waschmaschine wird zum Schleudern verwendet. Einen Trockner gibt es trotzdem auch.
Im Speisesaal sind Tische und Sessel fuer etwa 30 Personen. An der hinteren Wand schaut die Bueste der Ordensgruenderin Maria Ward zu uns her. Farne wachsen ueppig, am Waschbecken an der Wand steht eine kleine lila Orchidee.
Bild: Clotilde im Speisesaal

Die Laengswand ist eine Front mit durchgehenden Fenstern. Der Blick fuehrt ueber die niedrigeren Nachbarhaeuser mit schoenen roten Dachziegeln, ueber viele Baeume und Palmen zu einigen Hochhaeusern, die da und dort um uns herum stehen.
Zwischen den Haeusern ist kaum Platz, manchmal weniger als 1 Meter Abstand. Die Gaerten sind winzig, kaum groesser als ein Parkplatz fuer ein bis zwei Autos.
Jedes Haus ist von einem uebermannshohen Zaun umgeben.
Voegel sieht und hoert man viele. Eine Drossel habe ich gesehen, hat mir Peter bestaetigt. Schwarze Urubus (Geier) kreisen immer wieder am Himmel und Schwalben, etwas groesser als unsere, zischen mit ihrem Zackenflug zwischen den Haeusern hindurch.
Der Rasen und die Rabatte der Strasse entlang sind saftig gruen, wie bei uns im Mai. Blumen aehnlich unseren Feuerlilien wachsen in Fuelle, hauptsaechlich weisse und gelbe. Bluehende Hecken haben zartblaue grosse Lippenblueten. Rhododendron in allen Farben versuesst das Strassenbild.

Das Haus hat zwei Stockwerke und einen ausgebauten Keller. In diesem sind die Bueros, da arbeite auch ich jetzt. Das Haus ist modern, die Boeden mit Steinplatten ausgelegt. Haette Poldi einen so guten Lift, waeren wir froh.
Im zweiten Stock sind Kueche, Waschkueche und Speiseraum.
Gewaschen wird von Hand. Die Waschmaschine wird zum Schleudern verwendet. Einen Trockner gibt es trotzdem auch.
Im Speisesaal sind Tische und Sessel fuer etwa 30 Personen. An der hinteren Wand schaut die Bueste der Ordensgruenderin Maria Ward zu uns her. Farne wachsen ueppig, am Waschbecken an der Wand steht eine kleine lila Orchidee.
Bild: Clotilde im Speisesaal

Die Laengswand ist eine Front mit durchgehenden Fenstern. Der Blick fuehrt ueber die niedrigeren Nachbarhaeuser mit schoenen roten Dachziegeln, ueber viele Baeume und Palmen zu einigen Hochhaeusern, die da und dort um uns herum stehen.
Zwischen den Haeusern ist kaum Platz, manchmal weniger als 1 Meter Abstand. Die Gaerten sind winzig, kaum groesser als ein Parkplatz fuer ein bis zwei Autos.
Jedes Haus ist von einem uebermannshohen Zaun umgeben.
Voegel sieht und hoert man viele. Eine Drossel habe ich gesehen, hat mir Peter bestaetigt. Schwarze Urubus (Geier) kreisen immer wieder am Himmel und Schwalben, etwas groesser als unsere, zischen mit ihrem Zackenflug zwischen den Haeusern hindurch.
Der Rasen und die Rabatte der Strasse entlang sind saftig gruen, wie bei uns im Mai. Blumen aehnlich unseren Feuerlilien wachsen in Fuelle, hauptsaechlich weisse und gelbe. Bluehende Hecken haben zartblaue grosse Lippenblueten. Rhododendron in allen Farben versuesst das Strassenbild.

rosa_r - 11. Nov, 14:23

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Alles Gute
Peter